Buchauslese

Lesemonat „Januar 2013“

Der erste Lesemonat von dem ich Euch berichten möchte. Mein Januar 2013.

Also habe ich mich hierhin gekuschelt; in meinem schwarzen Häkelponcho, HIM im Hintergrund, dampfendem Tee (Osterfrüchtetee von Gschwendner) vor mir und meinem Buchjournal 2013 neben mir.

Zunächst zur Statistik:

Seiten: 1.988

Hörminuten: 897

Gelesene  Bücher: 10

Gehörte Bücher: 5

SUB Dezember’12: 471

SUB Januar: 462

SUHB Dezember’12: 56

SUHB Januar: 53

SUB-Neuzugänge: keine

SUHB-Neuzugänge: keine

Die geschriebenen Worte: Leider habe ich eine ganze Menge Bücher abgebrochen, weil sie mir so gar nicht zugesagt haben. Darunter waren „Ashby House“ und „Die Bücherdiebin“. „Ashby House“ hat mich einfach nicht packen können. Die Charakteren wirkten aufgesetzt und für mich unzugänglich, das schmälerte das Lesevergnügen enorm. „Die Bücherdiebin“ habe ich nun schon zum zweiten Mal angefangen gehabt zu lesen. Aber leider, leider, leider werde ich mit dem Buch nicht warm. Der Tod ist ja sympathisch, aber auch anstrengend und die verschiedenen Schrifttypen sehen schön aus (siehe Profilbild meines Blogs), aber es macht das Lesen anstrengend. Auch nicht so gelungen fand ich, dass der Plot quasi zu Beginn komplett dargelegt wird. Das hat mir dann doch den absoluten letzten Reiz an dem Buch genommen. Kommen wir zu meinen Highlights: Der Januar entpuppte sich als Charlotte Link-Monat. Gleich drei Romane habe ich von ihr hintereinander verschlungen: Der Beobachter, Das Haus der Schwestern, Am Ende des Schweigens. Alle drei haben mich von der ersten Seite an gepackt und gefesselt, wenn auch „Am Ende des Schweigens“ m.E. nach das schwächste war. „Der Beobachter“ hingegen hatte ich in zwei Tagen verschlungen. Bei Gelegenheit schreibe ich noch eine ausführliche Rezi dazu.

Die gehörten Worte: So gar keinen Zugang – weder zur Story noch zur Sprecherin/zum Sprecher – fand ich bei „evernight“ und „Engelsnacht“. Daher habe ich sie recht bald abgebrochen. Richtig schön war dagegen „Die Nacht der gefangenen Träume“ von Antonia Michaelis, die mich mit dieser Geschichte einmal mehr überzeugte. Auch der Sprecher, Felix von Manteuffel, ist „GANZ GROSSES KINO“, wenn ich das so sagen darf. Mit ihm wird jedes Hörbuch zu einem Genuß. Dennoch ist der besondere Hörbuch-Schatz dieser Tage ein anderer: „1001 Nacht“ in der neuen Übersetzung von Claudia Ott, gelesen von tollen renommierten Sprechern – ein wahre Zauber- und Seelenheil-Kiste aus unzähligen CDs. Hier bin ich bei CD2. Ein besonderes Geschenk, das ich mir selbst machte. *lächel* Auch hierzu werde ich noch eine ausführliche Rezi schreiben.

Nun, das war mein Lesemonat „Januar 2013“. Ansonsten war ich mit der Aufbereitung meines Buchjournals beschäftigt, was mir viel Spaß gemacht hat und u.U. noch nicht ganz ausgefeilt ist. Die Idee dazu hatte ich vom Vlog von den Glimmerfeen…

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s