Etwas verspätet kommt nun mein Monatsrückblick für den Mai. Ich bin mir auch gerade nicht mehr so sicher, ob ich in diesem Format weiterführen möchte, weil ich merke, dass es mir nicht wichtig ist WIEVIELE Seiten ich gelesen habe. Das ist ja kein Wettbewerb. Allerdings lässt sich im Rahmen eines solchen Rückblicks die Lesegewohnheit gut wiedergeben und ich kann kurz über Bücher schreiben, zu denen ich keine eigene Rezension verfassen mag.
Zu den besten Büchern des vergangenen Monats habe ich schon meine Rezensionen geschrieben und online gestellt (Zikaden, Psychologin, Tal der Nebel, Harold’s End). Auch gelesen und wirklich gemocht habe ich das Buch „Künstler beschimpfen Künstler“, das ich bei dem Tag des Buches im Rahmen einer Verlosung bei der Zaunreiterin gewonnen hatte und das hier toll von Petra in Philea’s Blog besprochen wurde.
Außerdem las ich den zweiten Teil der Mütter Mafia-Reihe von Kerstin Gier. Ich fand ihn ähnlich wie Band I sehr unterhaltsam, aber es ist halt doch immer das Gleiche und ich werde Band III nicht lesen, da ich mich auch schlecht auf Reihen einlassen kann.
Das umfangreichste Werk des Monats Mai hat mich auch am meisten gequält: Schuld und Sühne. Dazu las ich gestern Abend noch die Sekundärliteratur fertig. Die Rezension folgt.
Ach und den Joel Spazierer las ich noch, den Mara hier
schon toll rezensiert hat und den ich auch ziemlich klasse fand.

Hörbücher gab es im Mai keine, die bisher fertig gehört hätte. Das lag vor allem daran, dass ich eine ganze Menge Podcasts gehört habe. Im Moment höre ich „Der Fürst der Finsternis“ von Anne Rice.
Bücherkäufe sollen hier nur insofern erwähnt sein, als dass ich meine erste Medimops-Bestellung getätigt habe und nun, wie weiter oben erwähnt, ein Bücherkaufverbot lebe. Ich habe wirklich einen großen Schwung an Büchern erstanden, vieles aufgrund von Empfehlungen aus verschiedenen Blogs oder Podcasts. Ich werde berichten.

Für Juni stehen nun vier Bücher in Zusammenhang mit meinen Leserunden bei Lovelybooks an:
„Der Fürst der Finsternis“, „Der große Gatsby“, eine Sekundärliteratur dazu und „Madame Hemmingway“ (ich fand, das passt gut zum Gatsby). Allerdings lese ich im Moment auch noch „Wahnsinn, der das Herz zerfrisst“ und „Harry Potter and the Prisoner of Azkaban“.