Kennt Ihr das auch, dass sich Eure Lesegewohnheiten immer mal wieder ändern? Oder lest immer die gleichen Genres und könnt gar nicht genug von ihnen bekommen?

Mir fällt zur Zeit auf, dass ich wieder mal einen Wandel bei meinen Lesegewohnheiten erlebe. Zur Zeit haben es mir Kinder- und Jugendbücher angetan. Bei den Kinderbüchern sind es mehr die großen, aufwendigen Bilderbände, die mein Herz derzeit im Sturm erobern. Aber auch nette Geschichten um den Kater Rumblewick, der in Tagebuch und Briefform von seiner Besitzerin, einer jungen Hexe berichtet, haben es mir angetan. Abgesehen davon las ich gerade Lindbergh von Torben Kuhlmann, zu dem es wohl noch eine kleine Rezension geben wird.

Bei den Jugendbüchern interessiere ich mich seit langer Zeit erstmals wieder für Dystopien. Gerade habe ich den zweiten Teil der Amor-Trilogie beendet. Die Rezension werde ich vermutlich schreiben, wenn ich auch Band drei beendet haben werde.

Dass ich mich für Kinderbücher bzw. Bilderbücher interessiere, ist neu. Jugendbücher, bzw. speziell diese Romantasy-Reihen wie die Geschichten um Bella und Edward, einige Dystopien oder Amy Plums Paris Bücher, lese ich immer mal wieder gerne. Diese Wechseln sich mit Magischem Realismus, unspezifischer Belletristik und mysteriösen Familienromanen ab.

Interessant finde ich immer wieder, dass ich sehr selten Thriller oder gar Krimis lese. Ich habe in meinen RUB (Regale Ungelesener Bücher – Danke BibuKimi) zwar einige rumstehen, gehe da aber selten ran. Und während ich sie kaum in die Hand lese, um sie zu lesen, höre ich sie umso lieber. Wenn ich mir die Reihen meiner Hörbücher so anschaue, dann habe ich vor allem Thriller angesammelt, denen ich voll Spannung lausche und oft nicht genug bekommen kann. Kennt Ihr das auch? Dass sich Euer Buchgeschmack von Eurem Hörbuchgeschmack unterscheidet?