Bücherkinder

[Buch.Regression] #2 Astrid Lindgren – Ronja Räubertochter

Heute soll ich mal wieder Zeit finden für eine Buch.Regression, so sagte mir mein innerstes. Und als ich so an meinen Regalen entlangstreifte, blieb ich an Astrid Lindgrens Ronja Räubertochter hängen. Kurioserweise das einzige Werk von Lindgren, das ich je gelesen habe, aber unendlich liebte. Alle anderen Figuren Lindgrens mochte ich nur im Fernsehen. Ich fand die Geschichten in den Büchern oft nicht sehr spannend und mochte mir lieber Pipi und Michel auf der Flimmerkiste anschauen…

Doch zurück zu Ronja (deren Verfilmung auch ganz wundervoll ist):

Mitten im Wald, zwischen Räubern, Graugnomen und Wilddruden, wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Und als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder … (Quelle: Oetinger Verlag).

Ich mochte es damals, mich unter das Bett zu legen, mit der Taschenlampe, ganz weit nach hinten an die Wand, wenn draußen das Gewitter tobte und dort zu lesen. Besonders Ronja Räubertochter las ich unter dem Bett. Was habe ich mich vor den Wilddruden gefürchtet! Diese blöden Viecher! Und ich mochte Ronjas Mutter gerne. Auch wenn sie gar nicht so oft vorkam. Ich mochte ihre Art, die Männer in Schach zu halten. lächel

Wie ging es Euch?
Habt Ihr Ronja gelesen? Wie fandet Ihr das Buch? Mögt Ihr Astrid Lindgren?

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6 Kommentare zu „[Buch.Regression] #2 Astrid Lindgren – Ronja Räubertochter

  1. Bisher habe ich das Buch noch nicht gelesen und weiß gar nicht warum! Es steht aber auf meiner Nachhol-Liste. 🙂 Kannst Du denn eine schöne Ausgabe empfehlen?

    1. Ronja hat einen ganz besonderen Zauber. Und ich finde auch meine, in vielen verschiedenen Grüntönen gehaltene Ausgabe so wunderhübsch.

      Es Eltern empfehlen zu können, ist großartig! Und unglaublich toll, wenn es angenommen wird.

      1. Ja, noch schöner wäre es selber eigenen Kindern vorlesen zu können. Aber bisher kenne ich niemandem dem es nicht gefallen hätte. Es ist einfach zauberhaft. Ich hab so ne ganz normale Ausgabe. Den Michel habe ich auch immer im Fernsehen geschaut, der war mein Oberliebling 😉

      2. Mit Michel hatte ich eine schwieriges Verhältnis. 😉 Ich bin ganz oberbrav erzogen worden und daher wurd mir oft Angst und Bang bei seinen Taten. Und ich habe mich ganz oft schrecklich fremdgeschämt!

        Ja, den eigenen Kindern vorzulesen, muss traumhaft schön sein!

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