Buchversammlung · Hörbuchkristalle

[Rezension] Jennifer L. Armentrout – Obsidian. Schattendunkel (Lux-Reihe I)

 

Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst gezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen Lichtgestalten gesehen worden sein. Viel schlimmer findet Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

(Quelle: http://www.carlsen.de/hardcover/obsidian-band-1-obsidian-schattendunkel/40913; Abrufdatum: 25.11.2014)

Jaaaaaa, ich gebe ja zu, dass ich einen Hang für diese Schmacht-Bella-und-Edward-er-Supermonster-sie-Außenseiterin-Bücher (Genre: Romantasy) habe. *lächel* Aber was soll ich machen? Ich liebe diese Geschichten einfach! Und Jennifer L. Armentrout hat mit ihrer „Schattendunkel“-Reihe wirklich eine lesenswerte bzw. hörenswerte Geschichte verfasst. Auch hier habe ich zum Hörbuch, gelesen von Merete Brettschneider, gegriffen. Das Hörbuch erschien bei Hörbuch-Hamburg, während das gebundene Exemplar und die eBook-Ausgabe beim Carlsen-Verlag erschienen sind.

Der erste Band der Reihe „Obsidian“ hat mich direkt süchtig gemacht. Ich mag Katy arg gern, auch wenn sie schon teilweise sehr naiv ist. Mr. Daemon Black ist für meinen Geschmack zwar etwas zu oft halb nackt unterwegs, aber gut. Viel zu sagen gibt es bei dem (Hör)Buch eigentlich nicht. Es ist klassisch: junge Außenseiter-Mädchen zieht in neue Stadt, weil Vater tot, lernt dort den unnahbaren Superjungen kennen, der ein düsteres Geheimnis trägt. Seinesgleichen sind gegen die Verbindung. Ihresgleichen sind neidisch. Aber dazwischen ist die Geschichte einfach sehr liebevoll und vor allem unglaublich spannend erzählt. „Obsidian“ hatte ich direkt nach seinem erscheinen gehört und auch damals schon eine ausführliche Rezension dazu geschrieben. Allerdings wollte ich jetz, da ich Band II auch renzensieren möchte und dazu meinen neuen Aufbau verwende, Band I noch einmal neu vorgestellt haben (und nebenbei bemerkt: das Buch muss mir wirklich sehr gut gefallen haben, wenn ich nun schon zum zweiten Mal ausführlich darüber schreibe!).

Für „Obsidian“ gibt es vier von fünf Hobbitkuchen.

 

 

 

 

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Ein Kommentar zu „[Rezension] Jennifer L. Armentrout – Obsidian. Schattendunkel (Lux-Reihe I)

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