Buchversammlung

[Rezension] Luca Di Fulvio – Das Mädchen, das den Himmel berührte

Jahrelang hatte mich die Dicke des Buches abgeschreckt. Immerhin umfasst „Das Mädchen, das den Himmel berührte“ 972 Seiten in der Taschenbuchausgabe (ich weiß gerade gar nicht, ob es eine gebundene Ausgabe gab/gibt). Doch dann hat mir es eine Kollegin ans Herz gelegt und so davon geschwärmt, dass ich es nun endlich zur Hand nahm!

Und ich mag die Geschichte wirklich gerne. Sie ist mir teilweise etwas zu derb, was ja oft in den Mittelalterromanen der Fall ist. Ich mag diese Vulgärsprache nicht so und die primitiven Charakteren sind für mich stets etwas schwierig auszuhalten. Aber ansonsten ist das Buch richtig gut geschrieben. Die Charakteren sind allesamt stark ausgearbeitet und vielschichtig, die Story ist umfangreich, aber nachvollziehbar. Man fühlt sich wirklich gut unterhalten.

 

Drei von fünf Hobbitkeksen gibt es für diesen Roman Di Fulvios und ich habe seinen anderen Roman „Der Junge, der Träume schenkte“ schon auf dem Kindle. *lächel*

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Ein Kommentar zu „[Rezension] Luca Di Fulvio – Das Mädchen, das den Himmel berührte

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