Gedankenort

[#minacht] Los geht es mit der spontanen #lesenacht

Ihr Lieben!

Jetzt ist es soweit! Es ist gleich 20.00 Uhr und die Lesenacht auf Aig an taigh beginnt.

Wie erwähnt könnt Ihr Euch munter hier austauschen, auf Eurem eigenen Blog schreiben und dann vielleicht hier unter den Beiträgen einen Link setzen, damit wir anderen Eure Beiträge auch finden oder Ihr könnt Euch mit mir über Twitter unter den Hashtags #minathon #lesenacht austauschen.

Wisst Ihr schon, was Ihr lesen werdet?
Ich habe heute Anthony Doerrs „Alles Licht das wir nicht sehen“ zu Ende gelesen und werde nun mit Raymond Feists erstem Band aus der Midkemia-Saga in die Lesenacht einsteigen.

Raymond Feist Midkemia I(Das ist das neue Cover, mit dem das Buch bei Blanvalet im Juni in einer Neuauflage herauskommen wird.)

Ich habe schon die ersten ca. 70 Seiten gelesen und werde damit weitermachen.

Ich wünsche Euch einen guten Einstieg und werde mich hier auf dem Blog gegen 21.30 Uhr wieder melden!

Bis später!

Eure Mina

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6 Kommentare zu „[#minacht] Los geht es mit der spontanen #lesenacht

  1. Ich werde mich wohl auf Beiträge auf Twitter beschränken, da ich bei meinen ersten Lesenacht-Erfahrungen gemerkt habe, dass das regelmäßige Updaten auf dem Blog zu viel Lesezeit raubt bzw.mich davon ablenkt. Aber ich werde natürlich eifrig verfolgen, was du und die anderen hier und auf anderen Blogs zur Lesenacht schreiben werdet.

    Ich lese heute Walter Moers „Rumo“ weiter. 1) Möchte ich nicht den Fehler vom letzten Jahr wiederholen und unzählige begonnene Bücher auf dem Tisch lagern. Und 2) brauche ich nach dem Schauen der aufwühlenden „Krieg und Frieden“-Verfilmung etwas Lockeres, Unterhaltsames.

    Dir und allen in unserer Runde wünsche ich gemütliche, packende Lesestunden!

    1. Liebe Kathrin,
      das ist völlig in Ordnung und legitim. Wir wollen ja auch lesen und nicht die ganze Zeit tippen.

      Rumo habe ich hier stehen. Gebunden. Der einzige Grund, warum ich die Ausgabe noch habe. Ich mag Moers ja nicht sooo gerne. Das einzige Buch, das mir gefiel, war „Die Stadt der träumenden Bücher“.

      Frohes Lesen und bis gleich auf Twitter!

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