Gedankenort

[Jahresrückblick 2016] Ein recht kurzer Überblick über mein letztes Lesejahr

Ihr Lieben!

Ich habe heute erstmals wieder etwas Luft nach all den Feierlichkeiten, Freunde treffen, umherfahren, Party ausrichten, um mich meinem Blog zu widmen! Wie schön, dass es gerade heute angefangen hat zu schneien! So sitze ich hier, wie immer bei Tee, Tannenbaum und Lichterkette und genieße den Winterwunderwald vor meinem Fenster.

Bevor ich Euch von meinem Lesejahr erzählen werde, möchte ich Euch noch ein wunderbares Neues Jahr wünschen! Ich hoffe, Ihr habt alle fein gefeiert und seid gut „rübergekommen“!

Nun, dann wollen wir mal… ich muss gestehen, dass mein Lesejahr 2016 zwar noch immer „sehenswert“ ist, aber im Vergleich zu Vorjahr doch deutlich weniger Leseerlebnisse zu verzeichnen hat. Zur Erinnerung: In 2015 las ich 80 Bücher und hörte 30 Hörbücher. Hier könnte Ihr das alles noch einmal nachlesen: Jahresrückblick 2015

In vergangen Jahr las und hörte ich insgesamt 76 Bücher, davon waren 12 Hörbücher. Also insgesamt schon deutlich weniger als im Jahr zuvor. Allerdings muss ich sagen, dass ich sehr viele 5 Sterne-Bewertungen hatte. Auch beim Durchblättern meines Buchjournals ist mir das noch einmal aufgefallen, wie viele wirklich gute Bücher ich gelesen habe. Meine Highlights aus 2016 werde ich Euch gleich noch aufzeigen. Insgesamt 35mal vergab ich die Bewertung „5 Sterne“ und weitere 15mal die Bewertung „4 Sterne“. Bei so viel Glück beim Lesen kann ich nur hoffen, dass ich 2017 annähernd so viel Glück haben werde!

Unter den gelesenen Büchern waren 37 Backlist-Titel, was mich persönlich sehr freut, denn ich wollte ja verstärkt wieder mehr Bücher lesen, die nicht ganz frisch auf den Markt kamen. Das ist mir doch ganz gut gelungen.

Zu meinen Lesehighlights im Jahr 2016 gehört der Roman „Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod“ von Gerhard Jäger, welche mit Abstand vor allen anderen „guten Griffen“ mein liebstes Buch im vergangenen Jahr war!  Danach würde ich sagen, hat mich „Blauschmuck“ von Katharina Winkler am meisten beeindruckt, „Ymir“ von Philip Krömer jedoch am meisten gepackt. Beide las ich während der Juryarbeit für Das Debüt, über das Ihr Euch links über den Button weiter informieren könnt. Neben diesen literarischen Highlights habe ich im Belletristik-Bereich ebenfalls tolle Unterhaltung gefunden: Hier fand ich vor allem die Romane von Sarah Jio sehr toll. Sowohl das im letzten Jahr neu erschienene „Zimtsommer“ als auch ein früherer Roman „Brombeerwinter“ konnte mich so sehr von der Autorin und ihrem Schreibstil bzw. ihren Geschichten überzeugen, dass ich inzwischen all ihre Bücher besitze. Wenn Ihr Hausboote liebt und Seattle toll findet, lest ihre Bücher (besonders Zimtsommer)! Wie immer sehr emotionale und bewegende, leicht unheimliche Unterhaltung, die ans Herz rührt, fand ich wie immer bei Antonia Michaelis. Von ihr habe ich, glaube ich, auch alle bisher erschienen Bücher, aber noch nicht alle gelesen. Im letzten Jahr las ich „Niemand liebt November“ und war schnell wieder im Bann der Autorin. Eine sehr bewegende Geschichte um November und ihren Versuch, einen Platz im Leben zu finden und ihr Dasein zu verstehen. Wer natürlich bei dieser Aufzählung nicht fehlen darf ist Lucinda Riley mit ihrer Saga über die Sieben Schwestern. Drei Teile sind nun erschienen. Alle habe ich im vergangenen Jahr als Hörbuch gehört. Die Rezension zum dritten Band „Die Schattenschwester“ findet Ihr in den nächsten Tagen auf meinem Blog. Die muss ich nämlich noch schreiben. Aber zu den beiden wunderbaren ersten beiden Bänden „Die sieben Schwestern“ und „Die Sturmschwester“ könnt ich durch das Anklicken des Titels zu meinen Rezensionen gelangen. Jeder von Euch, der gerne in gut gestrickte Familiengeschichten eintaucht, dürfte sich in dieser Saga finden. Egal ob Maya, die im ersten Band ihren Weg sucht und nach Südamerika reist, ob Ally, die zunächst auf hohe See fährt und dann in Skandinavien landet oder die junge, zurückhaltende Star, die in England nach ihren Verwandten sucht – sie alle haben spannende Geschichten zu bieten, die meiner Ansicht nach prächtig durchdacht sind.

So, das war es auch mit dem kurz gehaltenen Rückblick ins vergangene Lesejahr. Ich bin gespannt, was mich im neuen Jahr an Geschichten erwarten wird. Wieviel ich mir konkret vornehme und ob ich dazu spezielle Projekte gestalte, weiß ich noch nicht. Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass ich viel unterwegs sein werde und außerdem neue Aufgaben ins Haus stehen, so dass ich mir eigentlich nicht zu viel vornehmen möchte, denn ich finde es eher frustrierend, wenn es dann nicht weitergeführt wird.

Wie waren Eure Leseerlebnisse im Jahr 2016?

 

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